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Die SP Stadt Solothurn
macht Politik für die
ganze Bevölkerung.

Für alle statt für wenige!

Standpunkt Stefanie Ingold CO2 Gesetz

Es ist Zeit, zu handeln

Liebe Solothurnerinnen und Solothurner, liebe Leserinnen und Leser

Am 13. Juni stimmen wir über das revidierte CO2-Gesetz ab, das an die Energiestrategie 2050 anknüpft, der wir 2017 mit grosser Mehrheit zugestimmt haben. Das neue CO2-Gesetz ist eine wichtige politische Vorlage im Umgang mit der Klimakrise, von der die Schweiz besonders stark betroffen ist. Unser Land erwärmt sich doppelt so stark wie der weltweite Durchschnitt – mit schwerwiegenden Folgen wie mehr Hitze und Trockenheit oder erhöhtem Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen. Auch schmelzen unsere Gletscher rasant weg.

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Stefanie Ingold: ein JA für den Umweltschutz

Am 13. Juni stimmen wir nicht nur über ein neues Stadtpräsidium ab, sondern wir stimmen auch über ein neus CO2-Gesetz ab. Welche Bedeutung hat der Klimawandel für die Stadt Solothurn? Und was kann der Gemeinderat konkret gegen den Klimawandel tun?  Wir haben bei unserer Stadtpräsidiumskandidatin nachgefragt, wie sie zum CO2-Gesetz steht:

  

Leserbrief Stadtpräsidium Solothurn

 Fraktionspräsident Matthias Anderegg entlarvt Stefanie Ingolds Gegenkandidat. 

 Wir danken Herrn Schüpbach für den Text im Azeiger, denn er ist entlarvend. Er bezeichnet die Kandidatur von Stefanie Ingold als ein „linkes Experiment“. Stefanie Ingold lebt und arbeitet seit 30 Jahren in und für die Stadt Solothurn. Die SP Fraktion setzt sich seit Jahren für günstigen Wohnraum, den Ausbau von öffentlichem Verkehr, für bessere Velo-Verbindungen, den Zubau erneuerbaren Energien, usw. ein. Was an dieser Politik und Kandidatur ist hier experimentell? Er spricht von gravierenden Folgen und nennt dabei die rot-grün regierten Städte in der Schweiz. Es sind genau die prosperierenden Städte die in Rankings immer die vordersten Plätze in Sache Lebensqualität einnehmen! Was genau ist daran schlecht? Abgerundet wird der Artikel mit der Aussage, dass es nicht um Mann oder Frau gehe. Selbstverständlich muss man sich diese Frage nach 120 Jahren Männerherrschaft auch stellen, es wäre unklug, wenn man das nicht machen würde.

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